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Fritz Reheis
Philosoph „unserer Zeit“

„Die Zeit ist alles, der Mensch ist nichts mehr, er ist höchstens noch die Verkörperung der Zeit.“

Karl Marx, Das Elend der Philosophie.
Antwort auf Proudhons „Philosophie des Elends“,
Paris und Brüssel 1847

„Ein jegliches hat seine Zeit: Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausrotten, was gepflanzt ist, Töten und Heilen…“

Altes Testament, Prediger 2,3

Aktuelles

Aus: „Wo Marx Recht hat“

Die Einleitung können Sie hier herunterladen.

Pressestimmen zu „wo Marx Recht hat“

„Ohne aufgeregte Agitation stellt der Dozent an der Universität Bamberg und erfolgreiche Autor die offensichtlichen, allbekannten Grundprobleme der Gegenwart dar und kommentiert sie ohne verzerrte Optik durch die Brille der Marxschen Theorie. Das geschieht mit einfacher Sprache, in populärer Darlegung. Vor uns liegt ein Meisterwerk der Aufklärung.“ Martin Hundt im NEUEN DEUTSCHLAND vom 12.5.2011 „Fritz […]

Pressestimmen zu „Bildung contra Turboschule! Ein Plädoyer“

„Ein nicht nur wegen G8 sehr aktuelles und anregendes Buch.“ Prof. Dr. Jörg Schlömerkemper in PÄDAGOGIK 10/08 „Für dieses Buch sollten Sie sich Zeit nehmen!“ Detlev Täbert in HUMANE SCHULE 10/08 „Man kann eine Rezension lang oder kurz halten. Diese hier könnte auf einen einzigen Satz reduziert werden: Reheis´ Buch gehört in die Hand jeden […]

Aus: „Bildung contra Turboschule“ – Essay

Leseprobe aus: „Bildung contra Turboschule“ Turboschule Lehrer sind manchmal fies. Ein Studienrat eines bayerischen Gymnasiums legte einer achten Klasse einen Mathetest, der bereits geschrieben, korrigiert und besprochen war, in der darauf folgenden Stunde noch einmal vor. Der Test fiel schlechter aus als beim ersten Mal. Warum? Die Schüler hatten das Gelernte längst weggeworfen, „entsorgt“. Das […]

Pressestimmen zu „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“

„Wer kennt nicht den merkwürdigen Widerspruch: Es geht alles immer schneller, aber wir haben dennoch immer weniger Zeit… Fritz Reheis geht den Gründen nach und hat ein Buch geschrieben, das Lebenshilfebuch für Leser, Selbstgespräch des Autors, Zeitanalyse und Zeitkritik in einem ist… Er entgeht der Falle bloßer Individualisierung wie bloßer Ökonomisierung. Du musst dein Leben […]

Aus: „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“. 1. »Die Kirche rät: Mehr Zeit für Sex«

1. Leseprobe aus: „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“: „Das Erzbischöfliche Ordinariat in München hat an alle Ehepartner appelliert, sich vom weit verbreiteten Termindruck zu befreien und so mehr Zeit auch für Sexualität zu finden. In einer Gesellschaft, in der häufig schon Kinder Terminkalender benutzen, müssten die Menschen ein ’neues Zeitgefühl‘ entwickeln, das mehr Gelegenheit biete für […]

Aus: „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“. 2. Zeit-Sparen

Von Paradoxien und Fallen der Beschleunigung 2. Leseprobe aus: „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“: Wir sind unablässig bemüht Zeit einzusparen. Wir rüsten uns mit einem gigantischen Arsenal Zeit sparender Maschinen aus. Wir kochen mit Schnellkochtöpfen, wir fahren mit Hochleistungslimousinen, wir kommunizieren mit Handys und Internet, wir produzieren auf Roboterstraßen usw. Wir streichen Pausen und schaffen das […]

Aus: „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“. 3. Schullaufbahn

Lernen im Laufschritt – und was dabei auf der Strecke bleibt 3. Leseprobe aus: „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“: „Ich bin doch noch nicht fertig!“, protestiert der kleine Hans, als ihm der Lehrer das Blatt abnimmt. Sein Protest verhallt. Leistung ist Arbeit pro Zeit, und zum Zwecke der Leistungsmessung muss die Zeit eben künstlich verknappt werden. […]

Aus: „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“. 4. Hauptsache schnell und flexibel

Wie wir zum Homo Oeconomicus konditioniert werden 4. Leseprobe aus: „Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus“: Das japanische Erziehungsministerium hat Computerprogramme für Kindergartenkinder entwickeln lassen. Sie eignen sich für Kinder ab dem 30. Lebensmonat, verspricht der Prospekt den Eltern.[1] Frühförderung heißt also das Motto. Wer mit 30 Jahren zur Elite gehören soll, muss mit drei Jahren das […]